Wir sind "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule"


Dieses Siegel "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" würdigt unsere Bemühungen, den Übergang der Jugendlichen von der Schule in das Berufsleben so gut wie möglich vorzubereiten und zu begleiten.
Schülerfirma
Wer unterrichtsbegleitend in der Schülerfirma mitarbeitet, lernt wichtige Arbeitsbereiche eines Unternehmens kennen: Marktbeobachtung, Materialbeschaffung, Produktion, Vermarktung / Präsentation, Kalkulation, Buchführung, um nur einige zu nennen.
In unserer "Bildergalerie" sehen Sie Aufnahmen der Schülerfirmenmesse der Düsseldorfer Förderschulen, bei der sich unsere Schülerfirma mit der Fahrradwerkstatt, der Textilwerkstatt und der Holzwerkstatt in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg erfolgreich präsentierte.
Praktika
Zweimal pro Schuljahr gehen unsere "Großen" (ab 14 Jahre) in ein jeweils zweiwöchiges Betriebspraktikum. Hier können realistische Eindrücke verschiedener Berufsfelder gesammelt werden.
Die Termine dieser Praktika finden Sie unter Termine, Aktuelles .




hamet-2 / REAVIS in der Berufsorientierung

hamet-2 ist ein handlungsorientiertes Verfahren zur Überprüfung und Förderung praktischer beruflicher Kompetenzen.
In unserer Schule werden Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 7 mit Übungen aus hamet-2 / REAVIS gefördert.
Dabei handelt es sich um ein seit vielen Jahren erprobtes Trainingsprogramm, bei dem Schülerinnen und Schüler ihre handwerklichen und motorischen Fähig- und Fertigkeiten zeigen können.
Es wird vorwiegend mit Materialien und Werkzeugen gearbeitet, die die beruflichen Basiskompetenzen fördern.
Bei allen Arbeiten wird die Zeit gemessen, so dass die Schülerinnen und Schüler sehr genau ihr Leistungsvermögen abschätzen können. Neben der Feinmotorik werden auch Ausdauer, Konzentration und Disziplin gefördert. Die Ergebnisse hält jeder Teilnehmer in seinem persönlichen Schülerprofil fest.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen hier, was sie schon können und erkennen, in welchen Bereichen sie sich noch verbessern können.
Beispiele:

Bild 1: Konstruktionen mit Kupferfittingen

Bild 2: Kupferdraht nach Vorlage biegen

Bild 3: Lego Technik Fahrzeuge nach Anleitung konstruieren

 

 

Potentialanalyse


Durch die Potentialanalyse werden Fähigkeiten und Ressourcen von jugendlichen Ausbildungs- und Arbeitssuchenden erhoben, um individuelle Entscheidungsgrundlagen für die richtige Wahl bei Ausbildung, Beruf und Arbeit zu vermitteln. Die Maßnahme ist ein prozess- und handlungsorientiertes Diagnoseverfahren, durch das die für Berufswahl und Ausbildung bedeutsamen Stärken und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler ermittelt werden. Beurteilt wird mittels gezielt ausgewählter Beobachtungsdimensionen, die für die Arbeitswelt relevante Kompetenzen erfassen.

Im Verlauf der Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern ein Kompetenzprofil erstellt, das als Grundlage für die weitere Berufswegeplanung nutzbar ist.

 

Bewerbungsfotos


Im Rahmen der Bewerbungsvorbereitung war es uns möglich, in den Einrichtungen des Berufsbildungszentrums der AWO unter professionellen Bedingungen Bewerbungsfotos zu erstellen.

 


Individuelle Unterstützung bei der Praktikumssuche und im Übergang Schule Beruf


Im Projekt „Step by Step" in Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum der AWO werden Schülerinnen und Schüler durch Langzeitpraktika an ein oder zwei Tagen in der Woche mit betrieblichen Abläufen vertraut und können längerfristige Bindungen zu „ihrem" Betrieb aufbauen.
Zusätzlich zu den Langzeitpraktika bietet „Step by Step" den Schülerinnen und Schülern individuelle Unterstützung beim Übergang in das Berufsleben durch Anleitung bei der Recherche nach Praktikums- und Ausbildungsbetrieben, bei der telefonischen Kontaktaufnahme und bei der Erstellung der Unterlagen. Bewerbungsgespräche werden gemeinsam vorbereitet und die Jugendlichen im Erstkontakt mit einem Praktikumsbetrieb begleitet. In regelmäßigen Praktikumsbesuchen werden die Lernfortschritte der Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit den Fachkräften des Betriebes besprochen und dokumentiert. Mit den Jugendlichen werden Zielvereinbarungen getroffen. Es findet Einzelberatung zu persönlichen Themen statt sowie Gespräche zur Verhaltensreflexion und zur Berufswahl. Die Jugendlichen werden im Kontakt mit der Berufsberatung und dem Jugend-Job-Center begleitet und erhalten Informationen zu Maßnahmen wie Berufsvorbereitung, Werkstattjahr und Berufsorientierung. Einrichtungen der Jugendberufshilfe werden mit den Jugendlichen besucht und sie bekommen Unterstützung im Anmeldeverfahren zu weiterführenden Maßnahmen oder weiterführenden Schulen.
In der Gruppe finden Übungen und Gespräche zur Teamarbeit, zur Selbsteinschätzung und zur Präsentation statt, außerdem erhalten die Schüler weitere Informationen zu Ausbildungsberufen, Bewerbungsverfahren und Verhalten im Berufsleben.




Individuelle Berufsberatung
An zwei Terminen pro Schuljahr findet an der Martin-Luther-King-Schule eine individuelle Berufsberatung statt. Herr Nitsche von der Arbeitsagentur informiert dabei die Schülerinnen und Schüler in Einzelgesprächen über Berufe, Ausbildungsplatzchancen sowie mögliche Wechsel auf berufsbildende Schulen.




 

Komm auf Tour


In jedem Schuljahr bieten wir den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an der Maßnahme „komm auf Tour" teilzunehmen.
„komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" setzt erlebnis- und handlungsorientierte Impulse, Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 primär an Haupt-, Gesamt- und Förderschulen bzw. vergleichbaren Schulformen frühzeitig und geschlechtersensibel in ihrer Berufsorientierung und Lebensplanung zu unterstützen. Die Jugendlichen entdecken in einem Erlebnisparcours ihre Stärken, erhalten Orientierungshilfen für Praktika und erfahren, welche realisierbaren beruflichen Möglichkeiten auf sie warten könnten. Altersgerecht sind Themen aus dem privaten Lebensbereich integriert. Begleitveranstaltungen binden Eltern, Lehrkräfte und Betriebe ein.

 

 

DTSBO


Die Schülerinnen und Schüler der Martin-Luther-King-Schule nehmen ab Schulbesuchsjahr 8 regelmäßig an den Düsseldorfer Tagen der Studien- und Berufsorientierung teil. Dazu öffnen Düsseldorfer Firmen, Einrichtungen, Institutionen und Betriebe aus allen Branchen ihre Pforten und gewähren Einblicke in die Arbeits- und Berufswelt.








 

____________________________________

Rezertifiziert im Juni 2012 bis 2014 !

Erneut rezertiefiziert im Januar 2016 bis zum Jahr 2018

Dieses Siegel "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" würdigt unsere Bemühungen, den Übergang der Jugendlichen von der Schule in das Berufsleben so gut wie möglich vorzubereiten und zu begleiten.

Regelmäßig organiseren wir für unsere Oberstufenschüler Berufswahlcamps, eines davon im September 2009 über drei Tage in Brügge. Unterstützt werden wir dabei von der Stiftung Partner für Schulen.


Eine Aufgabe im Berufswahlcamp lautete: Baue nach Bauplan in 15 Minuten diesen Elektromotor aus 45 Einzelteilen zusammen.



 

Eine solche Aufgabe kann so oder so ähnlich bei einem Einstellungstest gestellt werden.

Zweimal pro Schuljahr führen wir zweiwöchige Betriebspraktika durch, um den Jugendlichen rechtzeitig einen realistischen Eindruck davon zu vermitteln, was sie nach der Schulzeit erwartet.


 

Wer unterrichtsbegleitend in der Schülerfirma mitarbeitet, lernt wichtige Arbeitsbereiche eines Unternehmens kennen: Marktbeobachtung, Materialbeschaffung, Produktion, Vermarktung / Präsentation, Kalkulation, Buchführung, um nur einige zu nennen.

 

In unserer "Bildergalerie" sehen Sie Aufnahmen der Schülerfirmenmesse der Düsseldorfer Förderschulen, bei der sich unsere Schülerfirma mit der Fahrraderkstatt, der Textilwerkstatt und der Holzwerkstatt in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf am Höherweg erfolgreich präsentierte.

 

Zweimal pro Schuljahr gehen unsere "Großen" (ab 14 Jahre) in ein jeweils zweiwöchiges Bertiebspraktikum. Hier werden realistische Eindrücke aus den verschiedenen Berufsfeldern kennengelernt und können anschließend mit schulischen Anforderungen abgeglichen werden.

Die Termine dieser Praktika finden Sie unter Termine, Aktuelles .

 

 

 

Im Juni 2012 wurde neben verschiedenen Gymnasien, Gesamtschulen und Hauptschulen, auch die Martin-Luther-King-Schule zum wiederholten Mal mit dem Berufssiegel für ihr Engagement beim Übergang von Schule in den Beruf geehrt.

 

In der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf gratulierten Herr Sochart, Geschäftsführer der Stiftung Pro Ausbildung, Herr Mayer vom Ministerium für Schule und Weiterbildung, der Düsseldorfer Dezernent für Schule und Soziales Herr Hintsche und der Gastgeber, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf, Herr Pennekamp.


Weitere Bilder in der Bildergalerie