Hier lesen Sie Rückmeldungen, die uns erreicht haben.

 

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Wenn auch Sie uns eine Rückmeldung geben möchten, schreiben Sie bitte an:

E-Mail: Bertram.Boeddinghaus@schule.duesseldorf.de

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Eine Kollegin, die nach Bayern verzogen ist schreibt uns:

 

Lieber Bertram,


nun hat es also wirklich geklappt.


Mein Versetzungsantrag wurde genehmigt, . . . .


Die letzten Jahre an der Martin- Luther- King Schule waren wirklich schön und ich vermisse Euch alle! Ich denke immer noch sehr oft an die letzten zehn Jahre MLK.

Das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler, wie wir heute immer so schön schreiben... an Kollegiumsfeiern und Klassenfahrten.

Es war eine tolle Zeit in Düsseldorf und ich hoffe, dass Corona mit allen Einschränkungen bald vorbei ist und ich meinen Ausstand geben kann.


Bitte Grüße alle von mir und ich wünsche Dir auch alles Gute!

Du warst ein toller Schulleiter, immer ansprechbar, menschlich und verständnisvoll in schwierigen Zeiten.


Bleib wie du bist und hoffentlich bis bald,


Rebecca



Juni 2021

 

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Hallo lieber Herr Boeddinghaus und Team,

Nach langer Zeit melde ich mich auch mal. Ich hoffe ihnen geht es allen soweit gut.

Seit dem ich die Schule verlassen habe, ist einiges passiert. Momentan bin ich auf Ausbildungssuche im Bereich Pflege, hatte auch schon ein paar Bewerbungsgespräche, die aber leider noch zu nichts Positiven geführt haben.
Naja egal irgendwann kommt noch das Richtige weil aufgeben ist für mich keine Lösung.
Jetzt kommen wir aber mal zum Wesentlichen, warum ich diesen Brief hauptsächlich schreibe.
Ich vermisse die Schulzeit bei ihnen sehr, da man immer jemanden hatte, wenn es gerade mal nicht nach Plan lief, was bei mir sehr oft so war und doch, wie schlecht es mir auch ging, ich hatte immer jemanden mit dem ich reden konnte.
Und wenn es nur eine Umarmung von Herr Neuhaus war. Das fehlt mir sehr. Nun werde ich in noch nicht mal vier Wochen 18 Jahre alt und bin glücklich!
Als ich Ende 2014 auf ihre Schule kam war es leider nicht so. Die Lehrer hatten nur Probleme mit mir, dauernd bin ich ausgerastet weil ich mal wieder meinen Willen nicht bekommen habe.
Eine Konferenz nach der anderen und sie haben mir immer noch eine Chance gegeben, was sonst passiert wäre, möchte ich gar nicht drüber nachdenken.
Was sie alles mit mir gemacht haben ist nicht selbstverständlich und das weiß ich sehr zu schätzen.

Ich möchte mich mit diesem Brief für die schönsten Schuljahre bedanken.

Grüßen Sie das ganze Team herzlich von mir. Sobald Corona mal wieder ein bisschen runter geht, komme ich Sie auf jeden Fall besuchen. Bis dahin bleiben Sie alle gesund!

Ihre Alina M.

 

 

März 2020

 

 

 

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Zu Beginn des Schuljahres 20/21 ist Yves in die 8. Klasse der Regelschule gewechselt.

Jetzt schreibt uns seine Mutter:

 

"Liebe Frau Kisch,

Yves hat erfolgreich das erste halbe Jahr an der neuen Schule bestanden.

Wer hätte das gedacht?

Wir sind Ihnen für alles sehr dankbar!

Bitte geben Sie herausfordernde Kinder nie auf!

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Liebe in Ihrem Beruf.

Bitte bestellen Sie liebe Grüße an Frau Wrtowschek und

Herrn Boeddinghaus."

 

Yves ist Klassenbester geworden!


Zehn mal eine Zwei,

zwei mal ein Befriedigend und

einmal Ausreichend

 

GRATULATION !

 

 

Februar 2021


 

 

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Die Mutter von Benedikt hat sich gemeldet. Benedikt hat vor 12 Monaten zur Realschule gewechselt.

 

"Hallo Herr Boeddinghaus, jetzt ist es passiert .. Bene hat die Qualifikation geschafft , Schule ist gefunden .. Nächster Halt Vollabitur😍
Der kämpft sich mit unglaublicher Wucht ins Leben !


Vielen vielen Dank!


Klar darf das auf ihre Homepage.
Bene ist so stolz ... mit Recht ☺️
Viele Grüsse und schönes Wochenende sendet Ihnen
Petra Bulitz mit Benedict"

 

 

Februar 2021

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Guten Abend Herr Boeddinghaus,


vielen Dank, dass Sie so schnell geantwortet haben.

Nach meinem Schulabschluss (Typ 10a) bin ich zur Jugendberufshilfe gegangen,

um an einer berufsvorbereitenden Maßnahme teilzunehmen.

Direkt im Anschluss habe ich eine kooperative Ausbildung zum KFZ Mechatroniker gemacht.

Ich bestätige hiermit, dass Sie meinen Gesellenbrief

auf die Homepage der Martin-Luther-King-Schule setzen dürfen.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Grüße, Peter Körner


Januar 2021

 

 

 

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Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

vielen Dank für Ihren Weihnachtsbrief zum Schmunzeln.
Herzliche Weihnachtsgrüße auch von mir.
Lassen Sie uns das Beste aus diesem Weihnachten machen und bei aller Ernsthaftigkeit,
die uns der Corona-Virus abverlangt, den Humor und das Lachen nicht verlieren.
Was unsere tägliche Arbeit prägt, Nähe statt Distanz zu suchen.

Viele Grüße auch an Ihre Kolleginnen und Kollegen

Dr. Wilfried Kratzsch
Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft
c/o Sana Kliniken Düsseldorf
Gräulingerstr.120
40625 Düsseldorf


Ich denke häufiger an Sie. Sie leisten unverändert eine großartige Arbeit. Ich bin Ihnen und Ihrer Schule weiterhin verbunden.


 

18.12.2021

 

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Diese freundliche Weihnachtspost erreichte uns gestern:


"Herr Boeddinghaus,

frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr.

Wir haben eine wunderschöne Schule gefunden und Sie sind ein ausgezeichneter Schulleiter.

Ich möchte mich von ganzen Herzen bei Ihnen bedanken!


Liebe Grüße

Familie Siddiqui

Hannah, Sikandar, Emil"

 


 

 

16.12.2020


 

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Die Eltern eines unserer Erstklässler schreiben uns:

 

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


erstmal möchte ich im Namen der ganzen Familie "Danke" sagen.


Seit unserem ersten Kennenlernen im Mai bis zur Einschulung im August diesen Jahres haben Sie uns sehr unterstützt und geholfen unserem Sohn den Besuch an Ihrer Schule zu ermöglichen.

Auch das Lehrpersonal ist sehr bemüht und unternimmt die unterschiedlichsten Dinge mit den Kindern (z.B. Reiten, Capoeira), um sie bestmöglich zu fördern.


Wir sind uns sicher, dass diese Entscheidung die richtige ist und freuen uns auf viele Jahre guter Eltern und Lehrerzusammenarbeit.


Liebe Grüße

Familie Schmitz



Oktober 2020

 

 

 

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Sehr geehrter Herr Boeddinghaus


Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei ihnen bedanken.
Im Namen meines Sohnes Haitham und in meinem Namen:
Danke !!!

5 Jahre sind jetzt nun vorbei, viele Erinnerungen und viele Höhen und Tiefen, aber unvergesslich 😃

Wir bedanken uns sehr für das tolle Engagement und die Förderung ihrer Schule!

Machen sie weiter so und toi toi toi

Tolle Lehrer und ein tolles Team und ein sehr sympathischer Rektor 👏🏻👏🏻👏🏻

Alles Gute und viel Erfolg!

 

Lg Thera Aldiabat

 

 

Juni 2020



 

 

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Gestern (am 6.2.2020) bekamen wir Besuch von einem Ehemaligen.

Er geht mittlerweile in die 8. Klasse der Realschule und berichtete von seinem Halbjahreszeugnis.

Seine schlechteste Note war eine 3 in Englisch, alles andere 2er und 1er!

Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!

 

 

Februar 2020

 

 

 

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"denn ich bin wirklich sehr zufrieden mit Ihrer Schule"


 

Eine Mutter, deren Sohn im Juli 2019 seinen Hauptschulabschluss 10a bei uns erreichte, hat uns geschrieben:

 

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


mein Sohn kam im Herbst 2017 (9. Klasse) als Quereinsteiger zu Ihnen an die Schule, nachdem er kurzfristig eine stationäre Einrichtung für schwer erziehbare Jugendliche wegen schlechten Benehmens verlassen musste. Er war dort etwas länger als ein Jahr und die Beschulung war mehr als problematisch, so wie auch an der Schule zuvor !
Somit hatte er zu Beginn nicht die geringste Motivation mitgebracht, aber Ihr Team, in dem Fall Frau Jesche und Herr Schäfer, hatten die Schule für ihn binnen kürzester Zeit wieder zu einem Ort gemacht, an dem er sich gerne aufhielt und an dem er sich ernst genommen fühlte. Das erste Elterngespräch war Balsam für meine Seele, denn es tat dermaßen gut, nach so vielen Jahren der ständigen Beschwerden und Ablehnungen so viel Positives über ihn zu hören ! Im weiteren Verlauf gab es -natürlich- auch dann und wann schwierige Situationen. Aber auch im Folgejahr, bei Herrn Deges, Herrn Walter und Frau Brandhuber, wusste ich, dass mein Sohn bei Ihnen immer gut aufgehoben war. Die Konflikte wurden konsequent aber nie emotionslos geklärt . Für ihn war nachvollziehbar, was im Anschluss passierte und auch warum. Er hatte auf seine Art Vertrauen zu den Lehrern gefasst und ich hatte immer die Gewissheit, dass er als Person (junger Mensch mit schwierigem Start ins Leben) im Fokus stand und dass nicht sofort zur einfachsten Lösung, dem Rauswurf, gegriffen wurde. Das Team ist sehr engagiert und sehr professionell !
Obwohl mein Sohn eine Akte mitbrachte, die eine echte Herausforderung für die Lehrer und Pädagogen der MLKS darstellte, verlief das Erstgespräch offen und warmherzig . Ihm wurde die Chance geboten, hier auch einmal eine andere Seite von sich selbst zu zeigen.
Manchmal wird man auch als Eltern eines "schwierigen" Kindes schnell in eine Schublade gesteckt. Dieses Gefühl hatte ich bei Ihnen an der MLKS nie ! Der Umgang mit mir, als nach dem Tod meines Mannes alleinerziehenden Mutter, war immer absolut vorurteilsfrei und respektvoll.
Kurzum, Sie leisten wertvolle Arbeit und ich kann die MLKS anderen Eltern wärmstens weiterempfehlen !
Ich möchte mich noch einmal von ganzem Herzen bei Ihnen und Ihrem Team bedanken und wünsche allen schöne und erholsame Ferien !--

LG
Martina Koenen

 

 

Juli 2019

 

 

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Ein Realschulkollege schreibt uns:

 

 

 

Liebe LehrerInnen der Martin-Luther-King-Schule,


ich habe vor drei Wochen einen Förderortwechsel meines Schülers C. mit dem Förderschwerpunkt ES vorgenommen, von der Realschule (Inklusion) zur Martin-Luther-King- Schule.

C. wollte nicht mehr zur Schule kommen, verweigerte jegliche Arbeit, völlig frustriert.

Heute, nach nur drei Wochen!, habe ich einen anderen Schüler erlebt:

Fröhliche Augen, frei erzählend, wieder Spass am Leben. Wunderbar!

Ich bin froh und erleichtert!

Ihre Schule leistet wirklich gute Arbeit!

Mit freundlichen Grüßen
Georg Büngen

 

 

 

April 2019

 

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Post für uns  aus Jerusalem:

 

 

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

mittlerweile bin ich aus Düsseldorf abgereist und wollte mich noch einmal für die Gastfreundschaft bedanken.

Wir haben im Februar 2019 das Projekt „Schabbat-Sonntag-Ruhetag", welches der Antisemitismusbekämpfung und der Völkerverständigung dient, mit Freude an Ihrer Schule durchgeführt.
Danke, dass Sie und Ihre Schule uns die Tür für diese wichtige Arbeit geöffnet haben. Ich bin davon überzeugt, dass die SchülerInnern einen näheren Eindruck über das Judentum gewonnen haben.

Ihre Schülerschaft war sehr aufmerksam bei dem Projekt. Dies fiel mir bei den vielen Fragen auf, denn nur durch den Dialog können Vorurteile abgebaut werden.


Ich würde mich freuen, wenn Sie die Homepage unseres Vereins www.intdia.de besuchen und Ihrem Bekanntenkreis über unsere Arbeit berichten. Für jede Hilfe sind wir dankbar.


In der Hoffnung Sie wiederzusehen verbleibe ich

mit einem herzlichen Schalom

Ihr

Arie Rosen

Kulturelle Begegnungen
Bildungsprojekte
p.o.b. 3171
Jerusalem 91031/Israel
Tel.: +972-2-6233717
info@kulturelleBegegnungen.org
www.kulturelleBegegnungen.org

 

 

 

März 2019

 

 

 

 

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Keenan ist Richtung Oldenburg umgezogen. Sein Vater schreibt uns:

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

Als unsere Familie vor zwei Jahren berufsbedingt ins Rheinland zog, war unser erster Gedanke wo wir eine geeignete Schule für Keenan, unseren Jungen fanden. Mit seiner Diagnose, frühkindlicher Autismus, war es nicht einfach Informationen zu finden. Anfragen an Behörden wurden mit Verweis auf die Suchmaschine der Landesschulbehörde beantwortet, der Versuch einer mehr gezielten Frage an städtische Autismusbeauftragte (ohne Namen und Stadt nennen zu wollen) endeten mit Diskussionen über Inklusion, ohne auf unsere Einwände und Erfahrungen eingehen zu wollen. Wie so oft verließen wir uns auf unser Bauchgefühl: nach einigen Telefonaten mit verschiedenen Schulleitern, wo wir verschiedene Reaktionen bekamen (von direkt ablehnend bis zur Skepsis) waren wir positiv überrascht, als wir mit der Leitung der Martin-Luther-King-Schule sprachen. Es war die positive, warme und persönliche Einstellung, die uns zuerst beeindruckte, nachdem wir über Keenan erzählten. Wir hatten das Gefühl mit jemanden zu sprechen, der dieses spezielle Problem von Eltern von Autismus betroffenen Kindern kannte, die es gewohnt sind dass ihr Kind ablehnt wird - hier wir hatten das Gefühl, verstanden und angenommen zu werden. Der Eindruck bestätigte sich auch bei unserem Vorstellungsbesuch mit Keenan, wo er sich natürlich ganz selbstverständlich mit der großen Karte im Lehrerzimmer beschäftigte, die ihn gerade faszinierte. Als wir sahen, wie normal und selbstverständlich man mit Keenan umging, wie man seine Besonderheiten akzeptierte, ohne die Autorität über ihn zu verlieren, wussten wir, dass wir hier richtig sind - wir meldeten ihn an und suchten dann auch gleich eine Wohnung in Schulnähe.
Dieser gute Eindruck wurde im Laufe der Zeit auch immer bestätigt. Was uns besonders gefiel, war wie gut und uneingeschränkt die Kommunikation zwischen Schule/Lehrkörperschaft und uns Eltern war. Wir bekamen zügig und formlos Rückmeldungen über seinen Tag, was er gut machte und was nicht, was seine Schwierigkeiten sind etc., ganz wichtig in der ersten Anpassungszeit. Als es Schwierigkeiten gab (ja, natürlich gab es die), wurde gemeinsam mit den Eltern eine Lösung gesucht. Wir als Eltern wurden ernst genommen, und unserem Input wurde Gewicht gegeben. Vorschläge wurden umgesetzt. Durch diese Zusammenarbeit konnte Keenan sehr schnell sehr viele Fortschritte machen. Aber das Wichtigste war, dass wir jeden Tag wussten, dass wir Keenan an einem Ort abgeben, wo er sicher ist, sich wohl fühlt und wo er akzeptiert wird - und dass wir uns keine Fragen machen mussten, was wohl in der Schule geschehen war. Wir wussten immer Bescheid !
Wir konnten Keenan anmerken, dass er immer gerne zur Schule ging, was vorher nicht der Fall war. Gespräche mit anderen Eltern bestätigten uns, dass wir nicht die Einzigen mit dieser Erfahrung sind.
Auch in Sachen Behördenzusammenarbeit wurden wir gut unterstützt, was besonders für uns neu Hinzugezogene eine enorme Hilfe war, weil die Schule uns immer zu den richtigen Ansprechpartnern vermitteln konnte.
Nach 2 Jahren mussten wir wieder mal berufsbedingt umziehen, aber die Martin-Luther-King-Schule wird immer ein besonderer Ort für uns und besonders für Keenan bleiben. Wo immer oder was immer er später werden wird, die Martin-Luther-King-Schule hat einen erheblichen Beitrag dazu geleistet und dafür sind wir dankbar.
Liebe Grüße,
Wendy Purba

Februar 2019

 

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Eine ehemalige Kollegin schreibt:

 

als Sprachtherapeutin habe ich über fünf Jahre einige Schüler der Martin-Luther-King betreuen dürfen. Auf die Kinder wird dort individuell eingegangen und es stehen viele tolle Angebote für die Schüler auf dem Stundenplan (Kochgruppen, Werkunterricht, Ausflüge, Mitgestaltung der Schule, Sportevents,...).

Der Austausch mit den Lehrkräften, zur Abstimmung der Fördermaßnahmen, hat immer gut funktioniert. Ich bin immer gerne mittwochs gekommen und wünsche den Schülern alles Gute. Ein herzlicher Gruß an alle Lehrer.


Viele Grüße
Anja Domröse


 

Januar 2019

 

 

 

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Die Mutter eines ehemaligen Schülers, der letzten Sommer zur Gesamtschule gewechselt ist, schreibt uns zum neuen Jahr:

 

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


vielen Dank für Ihren Weihnachts- und Neujahrsgruß!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie und Ihrer Schule ebenso ein erfolgreiches und gutes 2019!

...

Bitte bestellen Sie den ehemaligen Klassenlehrern Herrn Grebenc, Frau Wengler und Herrn Gladau liebe Grüße von uns. An Frau Wipperfürth (Sekretariat) und Herrn Neuhaus (Hausmeister) extra Grüße von mir.


Die Herzlichkeit Ihrer Schule bleibt besonders!


Seien Sie lieb gegrüßt.

Ihre N. M.



Januar 2019

 

 

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Heute (18.12.2018) erhielten wir einen kleinen handschriftlichen Brief eines unserer Schüler:

 

"Hallo,

ein weiteres cooles Jahr ist an der besten Schule vergangen.

Ich wollte mich nochmal für alles, was in diesem Jahr passiert ist, bedanken!

. . .    .

Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr J. "



Dezember 2018

 

 

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Die Mutter eines Jungen, der nach 6 Jahren bei uns erfolgreich auf eine Realschule gewechselt hat, schreibt uns:



Lieber Herr Boeddinghaus,


natürlich habe ich Sie nicht vergessen und spreche Ihnen und Ihrem Team meinen Dank aus.

Ich möchte auch Sie an dem Erfolg von Eric teilhaben lassen.
Wir haben Eric bewusst an der Förderschule (1. Klasse) angemeldet. Da wir als Eltern wollten, dass an unserem Kind, Pädagogen arbeiten, die auch mit etwas schwierigeren Situationen klar kommen. In den ersten 4 Jahren hatten wir auch Probleme, die WIR, also Eltern, Lehrer und Jugendamt gut in den Griff bekamen.
Eric bekam einen Integrationshelfer an die Seite, was uns allen, aber besonders Eric gut half.
Eric besuchte auch noch die 5. und 6. Klasse (der Martin-Luther-King-Schule) und war einer der besten Schüler der Klasse, als wir uns dann entschieden, Eric ist reif für die Realschule!
Wir wurden (dort) zwar nicht mit offenen Armen empfangen, konnten uns aber durchsetzen.
So, nun geht Eric seit einem 3/4 Jahr auf die Realschule ist gut integriert und gehört mit zu den besten Schüler seiner Klasse.
Wir als Eltern sind froh, dass wir diesen Weg gegangen sind, der auch nicht einfach war, wir aber von allen Seiten Unterstützung erhalten haben.


Danke!


Ihre Sandra D.


März 2018

 

 

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Im Dezember 2017 haben Schüler der Martin-Luther-King-Schule Geld für die Gäste der Tagespflege des Ferdinand-Heye Hauses gespendet und mit ihnen gesprochen, gespielt und gesungen.

Dieses Engagement wurde sehr freundlich aufgenommen. Hier lesen Sie was uns die Leiterin Frau Richarz geschrieben hat.

 

 

 

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Der Vater eines Jungen, der zum Sommer auf die Regelschule wechselt, schreibt uns:

 

 

"Unser Sohn kam vor 1,5 Jahren an die Martin-Luther King Schule nach einem Schulverweis auf der vorherigen Förderschule. Die Leitung dieser Schule sagte uns einen längerfristigen stationären Aufenthalt für unseren Sohn voraus. Wir waren in diesem Moment als Eltern wirklich verzweifelt.

Heute steht die Rückschulung an eine Regelschule mit guter Perspektive an.

Wir sind dem Kollegium und den Pädagogen an der Martin-Luther-King-Schule für das was in diesen 1,5 Jahren geleistet wurde sehr dankbar.

Das Konzept und das Engagement der Kollegen haben unserem Sohn sehr gut geholfen.

Diese Schule können wir guten Gewissens weiterempfehlen.

Wir werden Sie in bester Erinnerung behalten."

 

 

Juli 2017

 

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Liebe Leitung und liebes Kollegium der Martin-Luther-King-Schule,


herzlichen Dank für den witzigen Weihnachtsgruß. Ich bin schon immer gespannt darauf.

Gut, dass es Sie und Ihre Schule für den Stadtteil, die Stadt gibt.

Alles Gute für Ihre Arbeit, ein schönes und erfülltes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2017.


Mit freundlichen Grüßen

Monika Förster-Stiel

Pfarrerin

Hardenbergstraße 4

40625 Düsseldorf



21.12.2016

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Ein Brief an unsere Schulsozialarbeiterin Frau Hirmer und

die Kinder des Spendenbüdchens:

 

 


Sehr geehrte Frau Hirmer,
liebe SchülerInnen der Martin Luther King Schule,

wir freuen uns sehr, dass Sie und ihr wieder den Erlös aus dem „gesunden Büdchen" in Höhe von 150,00€ an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland gespendet habt. Es ist uns eine große Freude zu sehen, mit welchem Engagement sich die Menschen für unser Haus einsetzen.

Den persönlichen Kontakt zu Ihnen und Euch empfand ich als sehr angenehm. Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Gesichter sich hinter den Spenden verbergen.
Es war wirklich toll, wie viele Fragen ihr Schüler mitgebracht habt und wie viele sich zusätzlich im Laufe unseres Gespräches ergeben haben.
Ich hoffe, dass ihr eure Offenheit einer solchen Thematik gegenüber bewahrt.

Ihnen Frau Hirmer möchte ich im Namen unseres Hauses auch noch einmal gezielt danken. Es ist großartig, wie Sie Ihre Schüler ermuntern, etwas für einen guten Zweck zu tun. Außerdem freuen wir uns natürlich, dass Sie diesen tollen Betrag wieder unserer Einrichtung gewidmet haben.

Vielen Dank für die Wertschätzung, die Sie und Ihr dem Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland und der dort getätigten Arbeit entgegen bringen/ bringt.


Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem Regenbogenland

Silja Garweg
Sozialpädagogoin/ -arbeiterin (B.A.)
Familien- und Trauerbegleitungsteam

 

Dezember 2016

 

(Ein Bild der letzten Spendenübergabe finden Sie unter Aktuelles!

 

 

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Besuch eines ehemaligen Schülers, der gerade sein Abitur bestanden hat.

Er schreibt uns anschließend:


Es ist wohl nicht immer einfach als Kind oder junger Heranwachsender.
Vor allem nicht, wenn man nicht so ruhig und konzentriert war, wie die anderen Kinder.
Genauso fühlte ich mich und wahrscheinlich ein Großteil derer, die damals mit mir die Martin-Luther-King-Schule besuchten.
Doch trotz aller Schwierigkeiten wurde ich nie aufgegeben, egal was ich „verbrochen" hatte, es wurde immer wieder eine Lösung gefunden und ich bekam immer wieder neue Chancen mich zu beweisen und zu zeigen, was unter der harten chaotischen Hülle steckte.
Und selbst als jede außerschulische Hilfe fehlschlug, wurde auf der Schule weiter für einen gekämpft, für unsere Zukunft.

Ist man allerdings erstmal auf einer solchen Schule, wird man direkt abgestempelt; „aus dem wird ja sowieso nichts, hoffnungsloser Fall" und anderes derartiges bekommt man dann zu hören.

Heute freue ich mich allerdings sehr auf das bald bevorstehende Studium der Wirtschaftspsychologie und bin stolz darauf sagen zu können, dass trotz der Tatsache, dass ich oftmals in metaphorische Schubladen gesteckt wurde und oftmals auch links liegen gelassen wurde, ich mein Leben dennoch gut gemeistert und die Kurve bekommen habe.
Nicht zuletzt wegen der tatkräftigen Unterstützung des Kollegiums der Martin-Luther-King-Schule.

Ein großes Dankeschön an alle, die an mich geglaubt haben!

 

Dezember 2016

 

 

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Ein von uns an die Regelschule "zurückgeschulter" Schüler schreibt uns. Er ist dort mittlerweile stellvertretender Schülersprecher und bereitet sich auf den Realschulabschluss vor:



"Ich kann die Gerresheimer Zeiten nie vergessen, das war meine beste Zeit.
Viele Grüße an Alle, vor allen Dingen an Herrn Rübsam und Herrn Gladau"




Oktober 2016

 

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Aus einem Brief der Leitenden Regierungsschuldirektorin für Realschulen:


***
Lieber Herr Boeddinghaus,

( ... )

Immer wieder denke ich gern an die Begegnungen mit Ihnen zurück.


Ihre Schule, die Martin-Luther-King-Schule, hat - geprägt von Ihrer sonderpädagogischen Kompetenz und der Ihrer Kollegen - mit ihren Räumen und Plätzen, die wahrhaft zum Verweilen und Lernen einladen, tatsächlich Modellcharakter. Ihr Verstehen und Ihre Fähigkeit, mit den Ihrer Schule Anvertrauten hilfreich umzugehen, beeindruckt mich sehr.

 

Mit aufrichtigem Dank an Sie
und
herzlichen Grüßen

 

Doris Basu

 

***

 

LRSD´in
Doris Basu
Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 42 Realschule

 

 

Am Bonneshof 35

40474 Düsseldorf

 

 

 

 

September 2016

 

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Die Mutter eines unserer Schüler schreibt uns:


Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

nun ist das Schuljahr 15/16 zu Ende und mein Sohn hat eine Urkunde nach Hause
mitgebracht . . .

Mir stehen jetzt noch Tränen in den Augen. Ich erinnere mich daran, wie
Sascha noch vor eineinhalb Jahren nichts vom Lernen wissen wollte, hat
es kaum geschafft zwei Sätze hintereinander mit dem Bleistift zu
schreiben, konnte und wollte nicht multiplizieren, addieren und
subtrahieren.
Wenn ich jetzt seine Hefte anschaue, finde ich es einfach unglaublich
was er alles in dieser Zeit erreicht hat.
Da Sascha viele Schulen gewechselt hat, haben wir viele Lehrer
kennengelernt. Die Lehrer in Ihrer Schule sind besonders, sie erinnern
mich sehr an Lehrer aus meiner Kindheit. Sie waren nicht "nur" Lehrer,
sondern Pädagogen!
Ich möchte mich im Namen unserer ganzen Familie persönlich bei Herrn
Faltin, Frau Venhoff, Frau Marotzke, Herrn Rübsam, Herrn Gladau und allen
anderen Lehrern, die ich nicht kenne, die aber auch täglich mit meinem
Sohn zusammen sind, bedanken.

Wir wünschen Ihnen erholsame Ferientage!

 

August 2016

 

 

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. . . . mal wieder geht die Tür auf und ein "Ehemaliger" steht vor mir. Er hat vor 2 Jahren seinen Hauptschulabschluss an der Martin-Luther-King-Schule gemacht und seine Geschichte mitgebracht:

***

Bevor ich 2011 an die Martin-Luther-King Schule kam, hatte ich eigentlich einen dicken Stempel auf der Stirn stehen. In den Jahren zuvor hatte ich schon einige Klinikaufenthalte, war ein Jahr zuvor von einer anderen Förderschule geflogen und verbrachte ein Jahr schulverweigernd in einer Wohngruppe, aus welcher ich wegen meines Verhaltens auch hinausgeworfen wurde.
Nachdem ich wieder zu Hause wohnte, musste ich natürlich wieder an eine Schule. Die einzige Möglichkeit bat mir die Martin-Luther-King Schule, wo ich trotz der ungewöhnlichen und fast ausweglosen Situation freundlich angenommen wurde.
Damals wurde ich gerade 14 Jahre alt und mir wurde selber bewusst, ich müsste etwas an meiner Art und Weise ändern. Vor allem durch das freundliche Klima an der Schule, konnte ich mich schnell einleben, was mir damals eine große Unterstützung war. Vor allem die kleine Schüleranzahl und Angebote wie Arbeitsgemeinschaften, die von der Schule angeboten wurden, förderten das Miteinander, so dass man jeden an der Schule kannte und den Schultag wie mit einer großen Familie verbringen konnte. Auch notentechnisch hatte ich durch den gut geplanten Lehrplan keine Probleme an der Schule, eher im Gegenteil, denn ich gewann 3 Jahre am Stück einen Preis, der von der Stadt Düsseldorf verliehen wird.
Heute im Jahr 2016 stehe ich kurz vor meinem Mittleren Schulabschluss mit Qualifikation zum Abitur und beginne in einigen Monaten eine Ausbildung als Elektrotechniker für Energie und Gebäudetechnik.
Warum ich jetzt diesen Text schreibe, fragen Sie sich als Elternteil oder vielleicht auch du als Schüler jetzt? Ganz einfach. Ich möchte zeigen, dass es in jeder noch so ausweglosen Situation eine Möglichkeit gibt etwas Gutes zu erreichen. und dass vor allem die Förderschule, vor der viele Eltern und auch Schüler Angst haben gar nicht schlecht ist und in vielen Situationen den Betroffenen helfen kann, solange man selber den Willen dazu aufbringt.

 

Ich zu mindestens hatte eine schöne Zeit an der Martin-Luther-King-Schule und kann sie nur empfehlen!

 

 

 

Juli 2016

 

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Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


aufgrund der außergewöhnlich positiven Entwicklung meines Sohnes Justin, möchte ich mich zwischenzeitlich bei Ihnen und den beteiligten Lehrern für Ihren Einsatz und Ihre Leistungen bedanken.


Nach mehrmaligem Wechsel der Grundschule und einem für mich desillusionierendem Feedback seiner ehemaligen Lehrer zu der sozialen Entwicklung meines Sohnes, suchte ich bei Ihnen Rat und Hilfe.

Unter Einbeziehung Ihrer Dependance auf der Eulerstraße und in Zusammenarbeit mit dem, auf dem Anwesen befindlichen Kinderhilfezentrum stellten Sie uns ein Beschulungskonzept zur Verfügung, was zu 100% auf die Bedürfnisse meines Kindes zugeschnitten war. Die professionelle und fürsorgliche Leistung Ihrer Kollegen Höfs und Kamperhoff halfen Justin dabei sich sozial verträglich in die Klassengemeinschaft einzufügen und die Grundschule erfolgreich abzuschließen.


Nach dem Schuljahreswechsel wurde Justin in die 5. Klasse Ihrer Stammschule, Schönaustrasse, überführt und von Frau Becker und Frau Rosenthal betreut. Das individuell auf die einzelnen Kinder abgestimmte Beschulungskonzept in Verbindung mit der von den Lehrern gelebten Motivation halfen Justin sich recht schnell zu einem guten und sozial angepasstem Schüler zu entwickeln, dem nunmehr alle Beteiligten zutrauen sich in absehbarer Zeit fü