Hier lesen Sie Rückmeldungen, die uns erreicht haben.

 

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Wenn auch Sie uns eine Rückmeldung geben möchten, schreiben Sie bitte an:

E-Mail: Bertram.Boeddinghaus@schule.duesseldorf.de

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Ein Realschulkollege schreibt uns:

 

 

 

Liebe LehrerInnen der Martin-Luther-King-Schule,


ich habe vor drei Wochen einen Förderortwechsel meines Schülers C. mit dem Förderschwerpunkt ES vorgenommen, von der Realschule (Inklusion) zur Martin-Luther-King- Schule.

C. wollte nicht mehr zur Schule kommen, verweigerte jegliche Arbeit, völlig frustriert.

Heute, nach nur drei Wochen!, habe ich einen anderen Schüler erlebt:

Fröhliche Augen, frei erzählend, wieder Spass am Leben. Wunderbar!

Ich bin froh und erleichtert!

Ihre Schule leistet wirklich gute Arbeit!

Mit freundlichen Grüßen
Georg Büngen

 

 

 

April 2019

 

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Post für uns  aus Jerusalem:

 

 

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

mittlerweile bin ich aus Düsseldorf abgereist und wollte mich noch einmal für die Gastfreundschaft bedanken.

Wir haben im Februar 2019 das Projekt „Schabbat-Sonntag-Ruhetag", welches der Antisemitismusbekämpfung und der Völkerverständigung dient, mit Freude an Ihrer Schule durchgeführt.
Danke, dass Sie und Ihre Schule uns die Tür für diese wichtige Arbeit geöffnet haben. Ich bin davon überzeugt, dass die SchülerInnern einen näheren Eindruck über das Judentum gewonnen haben.

Ihre Schülerschaft war sehr aufmerksam bei dem Projekt. Dies fiel mir bei den vielen Fragen auf, denn nur durch den Dialog können Vorurteile abgebaut werden.


Ich würde mich freuen, wenn Sie die Homepage unseres Vereins www.intdia.de besuchen und Ihrem Bekanntenkreis über unsere Arbeit berichten. Für jede Hilfe sind wir dankbar.


In der Hoffnung Sie wiederzusehen verbleibe ich

mit einem herzlichen Schalom

Ihr

Arie Rosen

Kulturelle Begegnungen
Bildungsprojekte
p.o.b. 3171
Jerusalem 91031/Israel
Tel.: +972-2-6233717
info@kulturelleBegegnungen.org
www.kulturelleBegegnungen.org

 

 

 

März 2019

 

 

 

 

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Keenan ist Richtung Oldenburg umgezogen. Sein Vater schreibt uns:

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

Als unsere Familie vor zwei Jahren berufsbedingt ins Rheinland zog, war unser erster Gedanke wo wir eine geeignete Schule für Keenan, unseren Jungen fanden. Mit seiner Diagnose, frühkindlicher Autismus, war es nicht einfach Informationen zu finden. Anfragen an Behörden wurden mit Verweis auf die Suchmaschine der Landesschulbehörde beantwortet, der Versuch einer mehr gezielten Frage an städtische Autismusbeauftragte (ohne Namen und Stadt nennen zu wollen) endeten mit Diskussionen über Inklusion, ohne auf unsere Einwände und Erfahrungen eingehen zu wollen. Wie so oft verließen wir uns auf unser Bauchgefühl: nach einigen Telefonaten mit verschiedenen Schulleitern, wo wir verschiedene Reaktionen bekamen (von direkt ablehnend bis zur Skepsis) waren wir positiv überrascht, als wir mit der Leitung der Martin-Luther-King-Schule sprachen. Es war die positive, warme und persönliche Einstellung, die uns zuerst beeindruckte, nachdem wir über Keenan erzählten. Wir hatten das Gefühl mit jemanden zu sprechen, der dieses spezielle Problem von Eltern von Autismus betroffenen Kindern kannte, die es gewohnt sind dass ihr Kind ablehnt wird - hier wir hatten das Gefühl, verstanden und angenommen zu werden. Der Eindruck bestätigte sich auch bei unserem Vorstellungsbesuch mit Keenan, wo er sich natürlich ganz selbstverständlich mit der großen Karte im Lehrerzimmer beschäftigte, die ihn gerade faszinierte. Als wir sahen, wie normal und selbstverständlich man mit Keenan umging, wie man seine Besonderheiten akzeptierte, ohne die Autorität über ihn zu verlieren, wussten wir, dass wir hier richtig sind - wir meldeten ihn an und suchten dann auch gleich eine Wohnung in Schulnähe.
Dieser gute Eindruck wurde im Laufe der Zeit auch immer bestätigt. Was uns besonders gefiel, war wie gut und uneingeschränkt die Kommunikation zwischen Schule/Lehrkörperschaft und uns Eltern war. Wir bekamen zügig und formlos Rückmeldungen über seinen Tag, was er gut machte und was nicht, was seine Schwierigkeiten sind etc., ganz wichtig in der ersten Anpassungszeit. Als es Schwierigkeiten gab (ja, natürlich gab es die), wurde gemeinsam mit den Eltern eine Lösung gesucht. Wir als Eltern wurden ernst genommen, und unserem Input wurde Gewicht gegeben. Vorschläge wurden umgesetzt. Durch diese Zusammenarbeit konnte Keenan sehr schnell sehr viele Fortschritte machen. Aber das Wichtigste war, dass wir jeden Tag wussten, dass wir Keenan an einem Ort abgeben, wo er sicher ist, sich wohl fühlt und wo er akzeptiert wird - und dass wir uns keine Fragen machen mussten, was wohl in der Schule geschehen war. Wir wussten immer Bescheid !
Wir konnten Keenan anmerken, dass er immer gerne zur Schule ging, was vorher nicht der Fall war. Gespräche mit anderen Eltern bestätigten uns, dass wir nicht die Einzigen mit dieser Erfahrung sind.
Auch in Sachen Behördenzusammenarbeit wurden wir gut unterstützt, was besonders für uns neu Hinzugezogene eine enorme Hilfe war, weil die Schule uns immer zu den richtigen Ansprechpartnern vermitteln konnte.
Nach 2 Jahren mussten wir wieder mal berufsbedingt umziehen, aber die Martin-Luther-King-Schule wird immer ein besonderer Ort für uns und besonders für Keenan bleiben. Wo immer oder was immer er später werden wird, die Martin-Luther-King-Schule hat einen erheblichen Beitrag dazu geleistet und dafür sind wir dankbar.
Liebe Grüße,
Wendy Purba

Februar 2019

 

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Eine ehemalige Kollegin schreibt:

 

als Sprachtherapeutin habe ich über fünf Jahre einige Schüler der Martin-Luther-King betreuen dürfen. Auf die Kinder wird dort individuell eingegangen und es stehen viele tolle Angebote für die Schüler auf dem Stundenplan (Kochgruppen, Werkunterricht, Ausflüge, Mitgestaltung der Schule, Sportevents,...).

Der Austausch mit den Lehrkräften, zur Abstimmung der Fördermaßnahmen, hat immer gut funktioniert. Ich bin immer gerne mittwochs gekommen und wünsche den Schülern alles Gute. Ein herzlicher Gruß an alle Lehrer.


Viele Grüße
Anja Domröse


 

Januar 2019

 

 

 

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Die Mutter eines ehemaligen Schülers, der letzten Sommer zur Gesamtschule gewechselt ist, schreibt uns zum neuen Jahr:

 

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


vielen Dank für Ihren Weihnachts- und Neujahrsgruß!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie und Ihrer Schule ebenso ein erfolgreiches und gutes 2019!

...

Bitte bestellen Sie den ehemaligen Klassenlehrern Herrn Grebenc, Frau Wengler und Herrn Gladau liebe Grüße von uns. An Frau Wipperfürth (Sekretariat) und Herrn Neuhaus (Hausmeister) extra Grüße von mir.


Die Herzlichkeit Ihrer Schule bleibt besonders!


Seien Sie lieb gegrüßt.

Ihre N. M.



Januar 2019

 

 

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Heute (18.12.2018) erhielten wir einen kleinen handschriftlichen Brief eines unserer Schüler:

 

"Hallo,

ein weiteres cooles Jahr ist an der besten Schule vergangen.

Ich wollte mich nochmal für alles, was in diesem Jahr passiert ist, bedanken!

. . .    .

Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr J. "



Dezember 2018

 

 

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Die Mutter eines Jungen, der nach 6 Jahren bei uns erfolgreich auf eine Realschule gewechselt hat, schreibt uns:



Lieber Herr Boeddinghaus,


natürlich habe ich Sie nicht vergessen und spreche Ihnen und Ihrem Team meinen Dank aus.

Ich möchte auch Sie an dem Erfolg von Eric teilhaben lassen.
Wir haben Eric bewusst an der Förderschule (1. Klasse) angemeldet. Da wir als Eltern wollten, dass an unserem Kind, Pädagogen arbeiten, die auch mit etwas schwierigeren Situationen klar kommen. In den ersten 4 Jahren hatten wir auch Probleme, die WIR, also Eltern, Lehrer und Jugendamt gut in den Griff bekamen.
Eric bekam einen Integrationshelfer an die Seite, was uns allen, aber besonders Eric gut half.
Eric besuchte auch noch die 5. und 6. Klasse (der Martin-Luther-King-Schule) und war einer der besten Schüler der Klasse, als wir uns dann entschieden, Eric ist reif für die Realschule!
Wir wurden (dort) zwar nicht mit offenen Armen empfangen, konnten uns aber durchsetzen.
So, nun geht Eric seit einem 3/4 Jahr auf die Realschule ist gut integriert und gehört mit zu den besten Schüler seiner Klasse.
Wir als Eltern sind froh, dass wir diesen Weg gegangen sind, der auch nicht einfach war, wir aber von allen Seiten Unterstützung erhalten haben.


Danke!


Ihre Sandra D.


März 2018

 

 

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Im Dezember 2017 haben Schüler der Martin-Luther-King-Schule Geld für die Gäste der Tagespflege des Ferdinand-Heye Hauses gespendet und mit ihnen gesprochen, gespielt und gesungen.

Dieses Engagement wurde sehr freundlich aufgenommen. Hier lesen Sie was uns die Leiterin Frau Richarz geschrieben hat.

 

 

 

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Der Vater eines Jungen, der zum Sommer auf die Regelschule wechselt, schreibt uns:

 

 

"Unser Sohn kam vor 1,5 Jahren an die Martin-Luther King Schule nach einem Schulverweis auf der vorherigen Förderschule. Die Leitung dieser Schule sagte uns einen längerfristigen stationären Aufenthalt für unseren Sohn voraus. Wir waren in diesem Moment als Eltern wirklich verzweifelt.

Heute steht die Rückschulung an eine Regelschule mit guter Perspektive an.

Wir sind dem Kollegium und den Pädagogen an der Martin-Luther-King-Schule für das was in diesen 1,5 Jahren geleistet wurde sehr dankbar.

Das Konzept und das Engagement der Kollegen haben unserem Sohn sehr gut geholfen.

Diese Schule können wir guten Gewissens weiterempfehlen.

Wir werden Sie in bester Erinnerung behalten."

 

 

Juli 2017

 

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Liebe Leitung und liebes Kollegium der Martin-Luther-King-Schule,


herzlichen Dank für den witzigen Weihnachtsgruß. Ich bin schon immer gespannt darauf.

Gut, dass es Sie und Ihre Schule für den Stadtteil, die Stadt gibt.

Alles Gute für Ihre Arbeit, ein schönes und erfülltes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2017.


Mit freundlichen Grüßen

Monika Förster-Stiel

Pfarrerin

Hardenbergstraße 4

40625 Düsseldorf



21.12.2016

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Ein Brief an unsere Schulsozialarbeiterin Frau Hirmer und

die Kinder des Spendenbüdchens:

 

 


Sehr geehrte Frau Hirmer,
liebe SchülerInnen der Martin Luther King Schule,

wir freuen uns sehr, dass Sie und ihr wieder den Erlös aus dem „gesunden Büdchen" in Höhe von 150,00€ an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland gespendet habt. Es ist uns eine große Freude zu sehen, mit welchem Engagement sich die Menschen für unser Haus einsetzen.

Den persönlichen Kontakt zu Ihnen und Euch empfand ich als sehr angenehm. Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Gesichter sich hinter den Spenden verbergen.
Es war wirklich toll, wie viele Fragen ihr Schüler mitgebracht habt und wie viele sich zusätzlich im Laufe unseres Gespräches ergeben haben.
Ich hoffe, dass ihr eure Offenheit einer solchen Thematik gegenüber bewahrt.

Ihnen Frau Hirmer möchte ich im Namen unseres Hauses auch noch einmal gezielt danken. Es ist großartig, wie Sie Ihre Schüler ermuntern, etwas für einen guten Zweck zu tun. Außerdem freuen wir uns natürlich, dass Sie diesen tollen Betrag wieder unserer Einrichtung gewidmet haben.

Vielen Dank für die Wertschätzung, die Sie und Ihr dem Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland und der dort getätigten Arbeit entgegen bringen/ bringt.


Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem Regenbogenland

Silja Garweg
Sozialpädagogoin/ -arbeiterin (B.A.)
Familien- und Trauerbegleitungsteam

 

Dezember 2016

 

(Ein Bild der letzten Spendenübergabe finden Sie unter Aktuelles!

 

 

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Besuch eines ehemaligen Schülers, der gerade sein Abitur bestanden hat.

Er schreibt uns anschließend:


Es ist wohl nicht immer einfach als Kind oder junger Heranwachsender.
Vor allem nicht, wenn man nicht so ruhig und konzentriert war, wie die anderen Kinder.
Genauso fühlte ich mich und wahrscheinlich ein Großteil derer, die damals mit mir die Martin-Luther-King-Schule besuchten.
Doch trotz aller Schwierigkeiten wurde ich nie aufgegeben, egal was ich „verbrochen" hatte, es wurde immer wieder eine Lösung gefunden und ich bekam immer wieder neue Chancen mich zu beweisen und zu zeigen, was unter der harten chaotischen Hülle steckte.
Und selbst als jede außerschulische Hilfe fehlschlug, wurde auf der Schule weiter für einen gekämpft, für unsere Zukunft.

Ist man allerdings erstmal auf einer solchen Schule, wird man direkt abgestempelt; „aus dem wird ja sowieso nichts, hoffnungsloser Fall" und anderes derartiges bekommt man dann zu hören.

Heute freue ich mich allerdings sehr auf das bald bevorstehende Studium der Wirtschaftspsychologie und bin stolz darauf sagen zu können, dass trotz der Tatsache, dass ich oftmals in metaphorische Schubladen gesteckt wurde und oftmals auch links liegen gelassen wurde, ich mein Leben dennoch gut gemeistert und die Kurve bekommen habe.
Nicht zuletzt wegen der tatkräftigen Unterstützung des Kollegiums der Martin-Luther-King-Schule.

Ein großes Dankeschön an alle, die an mich geglaubt haben!

 

Dezember 2016

 

 

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Ein von uns an die Regelschule "zurückgeschulter" Schüler schreibt uns. Er ist dort mittlerweile stellvertretender Schülersprecher und bereitet sich auf den Realschulabschluss vor:



"Ich kann die Gerresheimer Zeiten nie vergessen, das war meine beste Zeit.
Viele Grüße an Alle, vor allen Dingen an Herrn Rübsam und Herrn Gladau"




Oktober 2016

 

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Aus einem Brief der Leitenden Regierungsschuldirektorin für Realschulen:


***
Lieber Herr Boeddinghaus,

( ... )

Immer wieder denke ich gern an die Begegnungen mit Ihnen zurück.


Ihre Schule, die Martin-Luther-King-Schule, hat - geprägt von Ihrer sonderpädagogischen Kompetenz und der Ihrer Kollegen - mit ihren Räumen und Plätzen, die wahrhaft zum Verweilen und Lernen einladen, tatsächlich Modellcharakter. Ihr Verstehen und Ihre Fähigkeit, mit den Ihrer Schule Anvertrauten hilfreich umzugehen, beeindruckt mich sehr.

 

Mit aufrichtigem Dank an Sie
und
herzlichen Grüßen

 

Doris Basu

 

***

 

LRSD´in
Doris Basu
Bezirksregierung Düsseldorf
Dezernat 42 Realschule

 

 

Am Bonneshof 35

40474 Düsseldorf

 

 

 

 

September 2016

 

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Die Mutter eines unserer Schüler schreibt uns:


Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,

nun ist das Schuljahr 15/16 zu Ende und mein Sohn hat eine Urkunde nach Hause
mitgebracht . . .

Mir stehen jetzt noch Tränen in den Augen. Ich erinnere mich daran, wie
Sascha noch vor eineinhalb Jahren nichts vom Lernen wissen wollte, hat
es kaum geschafft zwei Sätze hintereinander mit dem Bleistift zu
schreiben, konnte und wollte nicht multiplizieren, addieren und
subtrahieren.
Wenn ich jetzt seine Hefte anschaue, finde ich es einfach unglaublich
was er alles in dieser Zeit erreicht hat.
Da Sascha viele Schulen gewechselt hat, haben wir viele Lehrer
kennengelernt. Die Lehrer in Ihrer Schule sind besonders, sie erinnern
mich sehr an Lehrer aus meiner Kindheit. Sie waren nicht "nur" Lehrer,
sondern Pädagogen!
Ich möchte mich im Namen unserer ganzen Familie persönlich bei Herrn
Faltin, Frau Venhoff, Frau Marotzke, Herrn Rübsam, Herrn Gladau und allen
anderen Lehrern, die ich nicht kenne, die aber auch täglich mit meinem
Sohn zusammen sind, bedanken.

Wir wünschen Ihnen erholsame Ferientage!

 

August 2016

 

 

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. . . . mal wieder geht die Tür auf und ein "Ehemaliger" steht vor mir. Er hat vor 2 Jahren seinen Hauptschulabschluss an der Martin-Luther-King-Schule gemacht und seine Geschichte mitgebracht:

***

Bevor ich 2011 an die Martin-Luther-King Schule kam, hatte ich eigentlich einen dicken Stempel auf der Stirn stehen. In den Jahren zuvor hatte ich schon einige Klinikaufenthalte, war ein Jahr zuvor von einer anderen Förderschule geflogen und verbrachte ein Jahr schulverweigernd in einer Wohngruppe, aus welcher ich wegen meines Verhaltens auch hinausgeworfen wurde.
Nachdem ich wieder zu Hause wohnte, musste ich natürlich wieder an eine Schule. Die einzige Möglichkeit bat mir die Martin-Luther-King Schule, wo ich trotz der ungewöhnlichen und fast ausweglosen Situation freundlich angenommen wurde.
Damals wurde ich gerade 14 Jahre alt und mir wurde selber bewusst, ich müsste etwas an meiner Art und Weise ändern. Vor allem durch das freundliche Klima an der Schule, konnte ich mich schnell einleben, was mir damals eine große Unterstützung war. Vor allem die kleine Schüleranzahl und Angebote wie Arbeitsgemeinschaften, die von der Schule angeboten wurden, förderten das Miteinander, so dass man jeden an der Schule kannte und den Schultag wie mit einer großen Familie verbringen konnte. Auch notentechnisch hatte ich durch den gut geplanten Lehrplan keine Probleme an der Schule, eher im Gegenteil, denn ich gewann 3 Jahre am Stück einen Preis, der von der Stadt Düsseldorf verliehen wird.
Heute im Jahr 2016 stehe ich kurz vor meinem Mittleren Schulabschluss mit Qualifikation zum Abitur und beginne in einigen Monaten eine Ausbildung als Elektrotechniker für Energie und Gebäudetechnik.
Warum ich jetzt diesen Text schreibe, fragen Sie sich als Elternteil oder vielleicht auch du als Schüler jetzt? Ganz einfach. Ich möchte zeigen, dass es in jeder noch so ausweglosen Situation eine Möglichkeit gibt etwas Gutes zu erreichen. und dass vor allem die Förderschule, vor der viele Eltern und auch Schüler Angst haben gar nicht schlecht ist und in vielen Situationen den Betroffenen helfen kann, solange man selber den Willen dazu aufbringt.

 

Ich zu mindestens hatte eine schöne Zeit an der Martin-Luther-King-Schule und kann sie nur empfehlen!

 

 

 

Juli 2016

 

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Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


aufgrund der außergewöhnlich positiven Entwicklung meines Sohnes Justin, möchte ich mich zwischenzeitlich bei Ihnen und den beteiligten Lehrern für Ihren Einsatz und Ihre Leistungen bedanken.


Nach mehrmaligem Wechsel der Grundschule und einem für mich desillusionierendem Feedback seiner ehemaligen Lehrer zu der sozialen Entwicklung meines Sohnes, suchte ich bei Ihnen Rat und Hilfe.

Unter Einbeziehung Ihrer Dependance auf der Eulerstraße und in Zusammenarbeit mit dem, auf dem Anwesen befindlichen Kinderhilfezentrum stellten Sie uns ein Beschulungskonzept zur Verfügung, was zu 100% auf die Bedürfnisse meines Kindes zugeschnitten war. Die professionelle und fürsorgliche Leistung Ihrer Kollegen Höfs und Kamperhoff halfen Justin dabei sich sozial verträglich in die Klassengemeinschaft einzufügen und die Grundschule erfolgreich abzuschließen.


Nach dem Schuljahreswechsel wurde Justin in die 5. Klasse Ihrer Stammschule, Schönaustrasse, überführt und von Frau Becker und Frau Rosenthal betreut. Das individuell auf die einzelnen Kinder abgestimmte Beschulungskonzept in Verbindung mit der von den Lehrern gelebten Motivation halfen Justin sich recht schnell zu einem guten und sozial angepasstem Schüler zu entwickeln, dem nunmehr alle Beteiligten zutrauen sich in absehbarer Zeit für die Realschule zu empfehlen.


Tolle Leistung, vielen Dank

Mit besten Grüßen,


Ralf Donwald

 

Juni 2016

 

 

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Zitat aus einem Telefonat mit der Mutter eines Jungen, den wir neu aufgenommen haben:

"Mein Sohn geht bei Ihnen in die Schule und alles ist gut!"

 

April 2016

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Die Eltern eines Rückschülers schreiben uns:

 

Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


Auf diesem Wege möchte ich in der Tat einmal Feedback über unseren Sohn geben. Sie, Frau Schütz und Herr Deges räumten unserem Sohn die Möglichkeit zur Rückschulung auf eine Gesamtschule ein, der Wechsel wurde nach nahezu 2 Jahren Beschulung an Ihrer Schule durchgeführt und befindet sich bis dato in der Probe. Wie Sie wissen, hat unser Sohn mit körperlichen Intoleranzen zu kämpfen, die nachhaltig sein Sozialverhalten beeinflussten. Bei Ihnen wurde er sich darüber bewusst, wie sehr ihm sein Körper falsche Signale sendet, die ihn immer wieder in Aggression brachten. Der soziale Zusammenhang tat nun sein Übriges. Diese Erkenntnis fiel ihm nicht leicht und tut es bis dato nicht. Nun ist einige Zeit vergangen, und unser Sohn hat sich ein wenig eingelebt im neuen Umfeld, erste Klassenarbeiten geschrieben, dabei auch gute Noten erhalten und scheint sehr akzeptiert von seinen neuen Kameraden. Nun erfährt er eine echte Renaissance der Gefühle und Eindrücke, sozusagen bei Null starten zu dürfen. Verhaltensauffällig ist er bislang nicht geworden, wohl aber gab es ein kleineres Problem zu bewältigen. Die Schulleitung zeigt sich recht begeistert von seinem Willen, ernsthaft bleiben zu wollen und alles daran zu setzen. Auch scheint er einen sehr sehr großen Abstand zur Sozialentwicklung anderer Kinder genommen zu haben. Er agiert sehr sehr besonnen und zurückhaltend, er löst seine Probleme und Stolpersteinchen bislang sehr reif, ohne impulsiv oder gar aggressiv zu sein. Ich möchte damit eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass seine soziale Reifung an Ihrer Schule für mein Verständnis sehr große Vorteile und damit auch riesigen Vorsprung gebracht hat, mehr noch als dies andere Kinder in seiner Klasse zu haben scheinen. Ich denke, man kann diesen Vorteil gar nicht hoch genug einschätzen. Für diese erworbene Kompetenz möchte ich im Namen meines Sohnes von Herzen danken. Auch möchte ich die fachlich geförderte Kompetenz betonen. Er hat in Mathe beispielsweise auf Anhieb eine Zwei geschrieben und ist der Liebling seines Klassenlehrers geworden. Er scheint fachlich, wie von Ihnen vorhergesagt, den Anschluß recht gut zu finden. Angst macht ihm hingegen der drohende Schatten, die Schule wider erwarten vielleicht doch wieder verlassen zu müssen, hat ihm die Schulleitung doch eröffnet, im Rahmen des Antrags bei der Bezirksregierung, monatliche Berichte abliefern zu müssen, die eventuell Negatives über Ihn beinhalten könnten. Zitat der Schulleitung: Man habe ihn im Auge. Und so kann ich den Wunsch Herr Deges´ tatsächlich nur als erfüllt ansehen, dass er die Fahne der Martin-Luther King Schule an der neuen Schule sehr hoch hält, und seine alten Klassenlehrer dort nicht blamieren wird :-).

Und in der Tat sollte dieses Modell Karriere machen, nämlich dass rückschulungsfähige Kinder sehr wohl mit gutem Erfolg zurückgeschult werden sollten, denn sie halten dem Vergleich mit anderen Schulkindern in sozialer Kompetenz mehr als stand, ja übertreffen sie sogar. Und woran lag das wohl? Nun, ich denke es ist sehr eindeutig: In unserem Falle waren gerade die Klassenlehrer Frau Schütz und Herr Deges sowohl mit einem riesigen Energiepotential als auch mit unglaublicher Geduld und Ausdauer bestückt. Herr Deges ist ein echter Macher und beeindruckte unseren Sohn durch sein Wesen und seine Art, Kinder zu begeistern für Neues. Er spielte eine wesentliche Rolle. Frau Schütz besticht durch ihre ausdauernde Art, immer und immer wieder mit Geduld, dass Selbe zu lehren und zu leben. Sie nahm er sich zum Vorbild, wenn es um ruhige Sachlichkeit ging. Auch spielte es eine große Rolle, dass an Ihrer Schule nicht nur gelehrt sondern auch gelebt wird. Das breite Angebot an Aktivitäten und Lehrinhalten, die sich nicht nur mit fachlichen Dingen beschäftigen, ist ein tolles Instrument, Kinder sozial zu fördern. Gerade Herr Deges hatte immer wieder geniale Ideen anzubieten, die selbst wir Eltern gerne gemacht hätten :-)

Darüber hinaus muß man sagen, Ihre Lehrer scheinen gar keinen Feierabend zu kennen. Auch wenn wir dies nie zu Übergebühr ausnutzen, so wurde auch der außerschulische Kontakt jederzeit gewünscht. Wir wurden niemals mit Missgunst bedacht, wenn man sich auch lange nach Feierabend eines Lehrers noch kurz austauschte. Dieser Umstand hat uns sehr begeistert. Wir hatten den Eindruck, dass man nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern mit einer riesen Portion Geduld und Ausdauer bedachte. Man fand immer wieder Zeit, sich uns zu widmen, wenn Bedarf für uns bestand. Hierfür zollen wir aufrichtige Dankbarkeit. Dies war die vielleicht tollste Eigenschaft des Kollegiums für uns Eltern. Ich beneide Ihren Lehrkörper um die Ausdauer und den Spaß am Beruf.

Es war eine tolle Zeit bei Ihnen, und wir können Ihr Schulsystem nur sehr empfehlen und jedem an´s Herz legen, Sie leisten wertvollste Arbeit.


Haben Sie vielen Dank,
mit freundlichsten Grüßen


Familie W.

 

März 2016

 

 

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Lieber Herr Boeddinghaus,


auf diesem Weg möchte ich Ihnen noch einmal unseren Dank aussprechen, dass
Sie es ermöglicht haben, dass Ansgar auf Ihre Schule wechseln konnte.
Auch möchte ich Eltern ermutigen einen vielleicht unpopulären Weg zu
gehen. Viele Eltern schämen sich, wenn ihr Kind auf eine Förderschule
geht, doch dass es ihren Kindern dort um Vieles besser geht als an einer
Regelschule, lassen sie völlig außer Acht. Und das ist doch das aller
Wichtigste.
Nach unserer Erfahrung an der Montessori-Schule, sind wir überglücklich
nun ein entspanntes und lernfreudiges Kind zu haben.
Ansgar zeigte dort schon ab der ersten Klasse ein auffälliges Verhalten.
Er schlug Lehrer, Erzieher und Mitschüler, warf Tische und Stühle um. Das
Kollegium hatte Angst vor ihm und war völlig hilflos im Umgang mit dieser
Situation. Wir sind drei Jahre einen langen Weg gegangen. Zum Glück für
uns bot uns der dortige Schulleiter (endlich) an, Kontakt zur
Martin-Luther-King-Schule aufzunehmen. Eine Probebeschulung wurde
veranlasst.
Nun ist unser Sohn seit circa 3 Monaten an Ihrer Schule und wir erleben
das erste Mal seit drei Jahren, was es heißt ein normales Grundschulkind
zu haben. Auch seine schulischen Leistungen sind einfach nur super. Dies
hätten wir vor einiger Zeit nicht für möglich gehalten.
Ganz besonders möchte ich auch Frau Becker und Frau Rosenthal danken. Sie
nehmen Ansgar ernst und hören ihm zu, wenn es etwas gibt. Dies hat ihm
neues Vertrauen in Schule gegeben.

Wir freuen uns einfach, dass alles so gelaufen ist.

 

Danke!!!


Martina de Buhr

 

 

April 2015

 

 

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Nach 5 bzw 8 Jahren an der MLKS haben wir zwei Schüler im 10 Schulbesuchsjahr zurück an die Regelschule schicken können.

Sie haben dort im Sommer 2014 erfolgreich ihren Hauptschulabschluss gemacht!


Wie, das berichtet uns heute die dortige Klassenlehrerin:



Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,
( ... )
Ich habe beide Jungs als absolute Bereicherung für meine Klasse gesehen, da sie in unterschiedlichen Bereichen über hohe Kompetenzen verfügten. Marvin zeichnete sich durch ein sehr großes Allgemeinwisssen, mathematisches Wissen (mündliche Prüfungsnote der Zentralen Abschlussprüfung war eine 1) und teils fundierte Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge aus.

Adam wusste im Englischunterricht zu überzeugen - dieses zeigte sich zudem in seiner schriftlichen ZP, die er in meiner Klasse als einer der Besten schrieb.

Insgesamt lässt sich sagen, dass beide meine Klasse sehr überraschten. So konnte keiner meiner Schüler glauben, dass die beiden Jungs von der Förderschule kamen (Zitat: "Du bist ja voll schlau, ich denk du kommst von der Förderschule".)

Zu meiner Freude haben Adam und Marvin den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 ohne Probleme erworben.
( ... )


Mit freundlichen Grüßen


Kathrin Koos

Dumont-Lindemann-Schule

 

 

22.01.2015

 

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So fängt das Jahr gut an:


Die Mutter eines ehemaligen Schülers ruft an.


Ihr Sohn hat gestern im Alter von 19 Jahren seine Gesellenprüfung als Installateur bestanden.

Als der Junge zu uns kam galt er als unbeschulbar!

Er verließ die Martin-Luther-King-Schule mit einem "1a Hauptschulabschluß".

Jetzt hat er mit dem Abschluss seiner Berufsausbildung auch den Realschulabschluss erworben.


Herzlichen Glückwunsch!

 


12.01.2015


 

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So schön kann Schule sein!

Jamiro schreibt seiner Klasse aus der Kur im Schwarzwald:


"Hallo, Hoffentlich geht es Euch gut.

Es hat Schnee gelegen, wie vorn auf der Postkarte. Das Haus, das Ihr seht ist unseres.

Ich vermisse Euch sehr! Ich freue mich, wenn ich wieder bei Euch lernen darf.

Für Tim, Emad und Luca:

Ich vermisse Euch 3 sehr. Hoffentlich könnt Ihr Euch einigen, wer die Postkarte behalten darf.

Mir geht es gut. Wir sehen uns in einer Woche. Ich freu mich auf Eure Scherze!"

Jamiro


November 2014

 

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Post von einem "Ehemaligen"


Guten Tag Herr Boeddinghaus und die gesamte Martin Luther King Schule


Ich bin 2006 auf die Schule gekommen mit einem Kribbeln im Bauch.
Damals dachte ich "okay das wird bestimmt echt mies". Doch schnell war mir klar, dass es nicht so ist.
Ich fand die Zeit echt super toll, mir und meinen Klassenkameraden wurden auch echt viele Angebote gezeigt, die wir machen konnten, neben dem Schulkram *lach* Ich habe gelernt, etwas aus meinem Leben zu machen ( ...) Ich hab nie daran geglaubt, dass ich jemals eine Ausbildung zum "Ton Techniker" machen würde, doch jetzt ist es so.
Ich hatte einen harten Weg, einen traurigen Weg, doch ich hab mich gefunden und ich muss sagen die Martin-Luther-King Schule ist mit Abstand die beste Schule in meinem Leben und das sag ich nicht nur so. - Ich sag es, weil es so ist!
Ich möchte mich bedanken für die wundervolle Zeit in der Schule ...Jaa ich bedanke mich sogar bei allen Lehrern, dass sie ihren Job wunderbar machen und immer ein Herz haben für Schüler die Probleme haben :)
Und einen großen Dank auch ein Herr Neuhaus (Franky) :) Er ist einfach er selbst, er lacht viel, er hat es echt faustdick hinter den Ohren, aber doch ein absoluter toller Mensch ( ... ).
Ich höre jetzt auch auf zu Schleimen :)

Ich bedanke mich für die tolle Zeit und wünsche der Schule und dem Team weiter eine tolle Zeit in dieser Schule, natürlich auch den neuen Schülern.


Mit freundlichen Grüßen
Max Kaussen

 

 

Juni 2014

 

 

 

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Sehr geehrter Herr Boeddinghaus,


wir möchten Ihnen unser Feedback über die ersten Wochen für die Homepage der Schule geben:

Unser Sohn Jan hat sich in der neuen Klasse ganz toll eingelebt und geht zum ersten Mal in seiner Schulzeit jeden Tag gerne zur Schule. Er berichtet so viel über seine Schultage, wie nie zuvor und versteht sich mit den Lehrkräften hervorragend. Jan lernt gerne, macht fast täglich zusätzliche Hausaufgaben und fängt an, sich mit den anderen Kindern anzufreunden. Die wöchentlichen Rückmeldungen der Schule werden immer positiver.

Auch wir haben sehr positiven Kontakt zu den Lehrkräften und bekommen zum ersten Mal vor allem auch positive Rückmeldungen, die uns helfen, entspannter mit Jans Schulleben umzugehen.

Diese zusätzliche Ruhe hilft nicht zuletzt auch ihm. Wir merken vermehrt, wie stark Jan in den vergangenen Monaten psychisch unter Druck stand.


Wir sind glücklich, für ihn eine so gute Lösung gefunden zu haben, die nicht zuletzt Sie uns so kurzfristig ermöglicht haben.

Danke noch einmal dafür, dass Sie uns so spontan und unbürokratisch geholfen haben.


Mit freundlichen Grüßen

Karsten und Cornelia Bünemann



März 2014


 

 

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Guten Tag Herr Boeddinghaus und die gesamte Martin Luther King Schule!

Mein Sohn ist zur Zeit, wie Sie wissen, zur Probe in der achten Klasse in die Realschule gewechselt.

Nach der Vorprobezeit ab Mai 2013 wurde ihm die Möglichkeit gegeben, dort bis Januar 2014 weiterhin zur Schule zu gehen.

Die Sorge , dass er den Anforderungen bei Leistung und auch im Verhalten nicht standhalten würde, hat sich mehr oder weniger in Wohlgefallen aufgelöst.

In den Hauptfächern gab es bisher befriedigende und ausreichende Benotungen, die keinesfalls so zu erwarten waren.
Es liegt nun natürlich in erster Linie an Ihm dran zu bleiben, um diesen Quantensprung zu halten.

Die Grundlage dafür wurde in den letzten zwei Jahren von Ihnen und Ihrem Team geschaffen, wofür ich mich ganz besonders bei Ihnen allen bedanken möchte.

Zuvor lagen Jahre der täglichen Probleme auf Grund- und Hauptschule hinter uns.

Ich wünsche Ihnen, Ihren Mitstreitern und Ihrer Schulform, dass Sie so weiter arbeiten können, wie Sie möchten und sollten.


Nochmals vielen Dank und alles Gute für die Zukunft


Mit freundlichen Grüßen


Ralf Ernstdorf

 

 

Oktober 2013

 

 

 

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Aus einem Briefwechsel mit einem ehemaligen Schüler:



Hallo Herr Boeddinghaus,

ich hab heute meine Abschlussprüfung zum Groß und Außenhandelskaufmann bestanden.

Ich freu mich grade riesig, und wollte es Ihnen einfach mitteilen.

Gruß Kay