Inklusion


Ein neuer Begriff geht um: Inklusion! Worum geht es?


Die Bundesregierung hat im März 2009 ein Gesetz (UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen) unterschrieben, das unter anderem besagt, dass Kinder, egal ob mit oder ohne „handicap" (Beeinträchtigung, Behinderung, Einschränkung, Förderbedarf) an der allgemeinen Schule inklusiv (gemeinsam) beschult werden sollen. Nun gibt es seit dem 16.10.2013 ein entsprechendes Schulgesetz in NRW.
https://www.schulministerium.nrw.de


Eine „Inklusive Schule"

wird sich an den Kindern

und deren Bedürfnissen

orientieren müssen,

alle müssen dort willkommen sein!


Dies ist ein sehr hoher Anspruch

und ein weiter Weg,

der gerade erst begonnen wird.

Am Ende wird es weniger

Förderschulen brauchen.


Bis es so weit ist müssen Eltern und Erziehungsberechtigte selbst entscheiden, welche Form der Beschulung ihren Kindern wirklich gerecht wird.

www.duesseldorf/schulen/inklusion


Eltern, die mit ihrem Kind zu uns kommen, haben häufig die Erfahrung gemacht, dass ihr Sohn oder ihre Tochter in der Regelschule eben nicht angemessen gefördert wird.  Kinder werden nicht selten als Störenfriede erlebt, die Unterricht unmöglich machen, die an „allem" Schuld sind und denen als Außenseiter in der Klasse die Lust an der Schule verloren zu gehen droht.

Manche Kinder benötigten  Rahmenbedingungen, die in einer Regelschulklasse mit bis zu 30 Kindern und bis zu 9 Lehrerinnen und Lehrern pro Woche einfach nicht gegeben sind.
Auch ist nach wie vor nicht geregelt, wie „Sonderpädagogische Förderung" in der Regelschule aussehen soll und welche Standards verbindlich sind.


Verhaltensprobleme sind, im Gegensatz zu teils überdauernden körperlichen Beeinträchtigungen (wie z.B. Blindheit oder Lähmung), vorübergehende Erscheinungen.
Verhalten zu ändern und angemessen zu steuern, können Kinder lernen.

Dann haben sie auch wieder die Möglichkeit, erfolgreich am Unterricht einer Regelschulklasse teilzunehmen.


Hier setzen wir in unserer Schule an. Mit Wertschätzung und intensiver Zuwendung kann sich eine tragfähige Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden entwickeln, als Grundlage für positive Veränderungen mit dem  Ziel  der Rückschulung an die allgemeine Schule.